Was wirklich hilft ... Die richtige Hilfe zur richtigen Zeit für schwierige junge Menschen. Dokumentation der Fachtagung am 24./25. Juni 2003 in Fulda.

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Hannover

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VfK: 03/F1640

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Basierend auf einer Kooperationstagung, die der AFET gemeinsam mit dem Bundesverband katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe e.V. (BVkE) am 24./25. Juni 2003 in Fulda durchführte, werden in dieser Broschüre unterschiedlichste, erfolgreiche Best-Practice-Ansätze, Modelle und Projekte dokumentiert, die sich als Impulse für die Arbeit mit schwierigen jungen Menschen verstehen. Fokussiert werden drei Aspekte: 1. In methodischen Ansätzen wie "Fallverstehen", sozialtherapeutische Arbeit und in strukturellen Modellen wie "Clearingstelle" und "Vermittlungsstelle für Grenzfälle" sind neue Ressourcen in der Diagnose und Hilfeplanung zu entdecken. 2. Modelle der Kooperation zwischen Jugendhilfe und Psychiatrie und Modelle der Jugendhilfe im ländlichen Sozialraum zeigen Lösungsversuche an den Schnittstellen innerhalb der Jugendhilfe und nach Außen auf. Dialogförderung zwischen Jugendhilfe und Polizei und vernetzte Beziehungen in einer Region konkretisieren Möglichkeiten der Kommunikation aller an einem "Fall" Beteiligten. 3. Professionelle Ansätze zur Abwendung von U-Haft und Ansätze ambulanter sowie die Arbeit mit jungen Frauen in schwierigen Lebenslagen und die Arbeit mit jungen Migrantinnen und Migranten zeigen, wie sich Hilfen für schwierige junge Menschen in speziellen Settings fortentwickelt haben. difu

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190 S.

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AFET-Veröffentlichung; 61/2003