Städtebau-, Wohnungs- und Bodenpolitik. Brauchen wir ein integriertes Entwicklungskonzept?
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 895
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Bisherige Entwicklungskonzepte zum Abbau von Wohnungsengpässen gingen von lenkbaren Stadtsystemen aus, deren Hauptziele (Wohnungsversorgung, gleichwertige Lebensbedingungen, Infrastrukturangebot usw.) einzeln operationalisierbar sein sollten. Bedingt durch Ölkrise, Wachstumsrückgang und Haushaltszunahmen erwiesen sich diese integrierten Konzepte jedoch als nicht operabel. Der Autor plädiert für flexible und anpassungsfähige Handlungskonzepte zur Steuerung der Stadt-, Wohnungs- und Bodenentwicklung. Diese sollen hauptsächlich über eine Baulückenmobilisierung und eine marktwirtschaftliche Bodenpolitik auf Wohnungsangebote und Randwanderungen einwirken. za
Description
Keywords
Politik, Boden, Wohnungsbau, Bauland, Bedarf, Baulückenerschließung, Wohnungsnot, Randwanderung, Nutzung, Bodenmarkt, Entwicklungskonzept, Anpassung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Innere Kolonisation (IKO) 30(1981)Nr.6, S.215-217, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Politik, Boden, Wohnungsbau, Bauland, Bedarf, Baulückenerschließung, Wohnungsnot, Randwanderung, Nutzung, Bodenmarkt, Entwicklungskonzept, Anpassung