Ist der Planungswertausgleich verfassungswidrig? Zur Sozialbindung und Wertgarantie des Bodeneigentums, auch zur sog. "Vorteilsausgleichung" in Umlegung und Erschließung.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 388-4
BBR: Z 47
IRB: Z 955
BBR: Z 47
IRB: Z 955
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Verf. folgert, daß die Einnahmeunterschiede, die der Planungswertausgleich (PWA) zwischen verschiedenen Gemeinden mit sich bringen soll, sinnlos und unerträglich sind, da der PWA Gemeinden mit hohen Baulandpreisen viel, anderen dagegen von vornherein wenig oder nichts an Einnahmen zur Finanzierung städtebaulicher Maßnahmen zuweist. Im folgenden untersucht und kritisiert der Verf. das in der Gesetzesnovelle geplante Abschöpfungsrecht der Gemeinden bei planungsbedingten Bodenwertsteigerungen. Nach seiner Meinung läßt sich der PWA weder als Fortentwicklung des geltenden Umlegungswertausgleichs noch des geltenden Erschließungsbeitrags rechtfertigen.
Description
Keywords
Planungswertausgleich, Bodenrecht, Recht
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Die öffentliche Verwaltung, Stuttgart 29 (1976), 1-2, S. 8-29
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Planungswertausgleich, Bodenrecht, Recht