Wettbewerbsfähigkeit von Wirtschaftsstandorten unter besonderer Berücksichtigung industrieller Cluster. Analyserahmen und Ergebnisse einer empirischen Fallstudie.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 2004/538

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Abstract

Die Intensität des Standortwettbewerbs hat sich angesichts veränderter Rahmenbedingungen in den letzten Jahren deutlich verschärft. Die traditionellen Instrumente der Wirtschaftsförderung und Standortpolitik scheinen nur noch bedingt in der Lage zu sein, den gestiegenen Herausforderungen gerecht zu werden. Im Zuge dieser Entwicklung haben sich in der internationalen Forschung in letzter Zeit neue Erkenntnisse und Thesen durchgesetzt, die der Existenz von industriellen Clustern und Branchennetzwerken einen hohen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit von Ländern, Nationen und Regionen beimessen. Ausgehend von dem Konzept des Branchenclusters und der These, dass eine verstärkte Orientierung an diesem wirtschaftspolitischen Instrument eine geeignete Antwort auf die Herausforderungen des Standortwettbewerbs darstellt, verfolgt die Arbeit das Ziel, Ansatzpunkte zur Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Wirtschaftsregionen durch die Entwicklung einer clusterorientierten Standortpolitik aufzuzeigen. difu

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XIX, 264 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 3032