Emissionsabschätzung einer Ausfallstraße in Dresden. Abschlußbericht.
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DE
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Dresden
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ZLB: 97/663
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Abstract
Die Arbeit bestimmt das Emissionsminderungspotential durch die Erhöhung der Straßenkapazität am Beispiel des vierspurigen Ausbaus eines Straßenabschnittes. Darüber hinaus wird der status quo von Verkehrsstärke und -zustand dokumentiert um zu gegebener Zeit die tatsächlichen Veränderungen messen zu können. Die erfaßten Werte der Verkehrsstärke werden für die Emissionsberechnung so aufbereitet, daß für jeden Abschnitt der Untersuchungsstrecke jeder Tages- und Nachtstunde eine Verkehrsstärke zugeordnet werden kann. Ungefähr 6% der Gesamtfahrleistung wurden im "Stop and Go"-Verkehr erbracht. Für die Untersuchungsstrecke wurden ca. 30 t CO2, 9 kg Benzol und ca. 200 kg Stickoxide freigesetzt. In der vorliegenden Gesamt-Verkehrssituation besteht für alle verkehrlichen Maßnahmen zusammen ein Emissionsminderungspotential von 14 % bis 25 % für die einzelnen Schadstoffe, jedoch nur bei optimalen, idealen Verkehrszuständen. Reale Veränderungen können jedoch an ihrer Nähe zu diesen berechneten Werten gemessen werden. eh/difu
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64 S., Anh.