Stadtmodelle im europäischen Städtebau - Kompakte Stadt und Netz-Stadt.

Krämer
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Krämer

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Stuttgart

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ZLB: 98/1740-4
BBR: C 26 166
DST: R 200/1060

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Abstract

Seit den Anfängen des modernen Städtebaus gibt es einen Austausch von Gedanken und Ideen im europäischen Maßstab. Das Interesse am Städtebau in den Nachbarländern erwachte neu, als sich Ende der achtziger Jahre wieder große städtebauliche Aufgaben abzeichneten. Gegenwärtig vollzieht sich europäischer Städtebau in einem Rahmen, der durch übergreifende Gemeinsamkeiten ebenso bestimmt ist wie durch nationale Besonderheiten. So vielfältig sich die städtebauliche Praxis derzeit darstellt, so deutlich akzentuiert sind die beiden Stadtmodelle, auf die europaweit Konzepte und Verfahren Bezug nehmen oder die ihnen implizit unterlegt sind: das Modell der Kompakten Stadt und das Modell der Netz-Stadt, eine Polarisierung, die - so die Quintessenz - die Notwendigkeit von Stadtmodellen zeigt, zugleich aber die prinzipielle Unmöglichkeit deutlich macht, in sich konsistente Stadtmodelle zu formulieren, die allen wichtigen Herausforderungen moderner Stadtentwicklung gerecht werden. - (Verf.)

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S.489-504

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