Inländische Ausländer. Zum gesellschaftlichen Bewußtsein türkischer Jugendlicher in der Bundesrepublik.
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SEBI: 88/6334
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DI
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Abstract
Ausgangspunkt der Untersuchung ist die Feststellung, daß sowohl sogenannte "Gastarbeiter" als auch "ausländische Arbeitnehmer" zum festen Bestandteil bundesrepublikanischer Wohnbevölkerung geworden sind. Die Kinder sowie ihre Kindeskinder haben in der Bundesrepublik Deutschland rechtlich noch den Ausländerstatus. Ihre Anwesenheit ist bei großen Teilen der Bevölkerung unerwünscht. Auf diesem Hintergrund interessieren den Verfasser die Formen und Inhalte des gesellschaftlichen und politischen Bewußtsein der "nicht-staatsangehörigen" Jugendlichen. Es geht um die Beschreibung und Analyse der Lebenspraxis von Jugendlichen, die als Kinder türkischer, nicht eingebürgerter Arbeiter die meiste Zeit ihres Lebens in der Bundesrepublik verbracht haben und die unter den hiesigen Bedingungen ihre Geschichte verarbeiten, ihre jetzige Situation bewältigen und ihre Zukunft planen müssen. sg/difu
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Keywords
Ausländischer Arbeitnehmer, Familie, Jugendlicher, Türke, Ausländerpolitik, Ausländerrecht, Ausländerfeindlichkeit, Minderheit, Staatsbürgerschaft, Bevölkerungswanderung, Landesgeschichte, Bevölkerungsentwicklung, Sozialverhalten, Arbeitsmarkt, Bevölkerung/Gesellschaft, Ausländer
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Frankfurt/Main: Campus (1988), 226 S., Lit.(soz.Diss.; Darmstadt 1988)
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Ausländischer Arbeitnehmer, Familie, Jugendlicher, Türke, Ausländerpolitik, Ausländerrecht, Ausländerfeindlichkeit, Minderheit, Staatsbürgerschaft, Bevölkerungswanderung, Landesgeschichte, Bevölkerungsentwicklung, Sozialverhalten, Arbeitsmarkt, Bevölkerung/Gesellschaft, Ausländer