Regionalplan.Region Donau-Iller.

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1988

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BBR: C 20 670
SEBI: 91/1366-4

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Zusammenfassung

In der Region Donau-Iller ist eine grenzüberschreitende Regionalplanung zwischen Bayern und Baden-Württemberg notwendig, um nachteilige Auswirkungen der Landesgrenze, vor allem auch bei den verschiedenen Fachplanungen, zu verhindern. Die engsten Verflechtungen gibt es in den Bereichen Wohnen und Arbeiten. So hat z.B. die Tatsache, daß der Arbeitsamtsbezirk Ulm mit die höchste Arbeitslosenquote in Baden-Württemberg aufweist, aufgrund der intensiven Pendlerverflechtungen weit über die Stadt Ulm hinaus negative Auswirkungen auf die Region. Für den Verdichtungsbereich Ulm/Neu-Ulm sind vielseitige und qualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen, die negativen Auswirkungen der Verdichtung (Luftverunreinigung, Lärmbelästigung, Verkehrsnetzüberlastung) durch sinnvolle Zuordnung von Wohn-, Arbeits- und Versorgungsstandorten zu verhindern und ausreichende Grün- und Freiflächen für Erholung, Land- und Forstwirtschaft und zum ökologischen Ausgleich bereitzustellen. Die gesamte übrige Region ist dem ländlichen Raum zuzuordnen, der auch die randlich gelegenen, dünnbesiedelten strukturschwachen Gebiete umfaßt. Hier ist vor allem ein Zuwachs an nichtlandwirtschaftlichen Arbeitsplätzen anzustreben, es sind die Land- und Forstwirtschaft als wesentliche Produktionszweige zu sichern, und in landschaftlich geeigneten Teilräumen (z.B. Schwäbische Alb) ist der Fremdenverkehr zu fördern.

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Neu-Ulm: (1988), 250 S., Kt.; Tab.

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