Planerische Voraussetzungen der Umlegung. BBauG § 46. BGH, Urteil vom 12.3.1987 - III ZR 29/86 - OLG Karlsruhe.

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Bei Anordnung oder Einleitung der Umlegung muessen verlaesslich festgelegte planerische Vorstellungen der Gemeinde soweit entwickelt sein, dass sie die Schlussfolgerung zu tragen vermoegen, die Umlegung sei zur Verwirklichung eines Bebauungsplans erforderlich. (-z-)

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Planung, Gemeinde, Bebauungsplan, Mitwirkung, Bauleitplanung, Rechtsprechung, Umlegungsverfahren, Paragraph 46, BGH-Urteil, Recht, Bundesbaugesetz

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Umwelt- und Planungsrecht 7(1987), Nr.11/12, S.426-427

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Planung, Gemeinde, Bebauungsplan, Mitwirkung, Bauleitplanung, Rechtsprechung, Umlegungsverfahren, Paragraph 46, BGH-Urteil, Recht, Bundesbaugesetz

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