Veränderungssperren. BBauG 1960 §§ 14, 18; GG Art. 14. Bundesgerichtshof, Urteil vom 14. Dezember 1970 - III ZR 77/70.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 177
SEBI: Zs 789-4
BBR: Z 67
SEBI: Zs 789-4
BBR: Z 67
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Frage, ob eine vorläufige Bausperre enteignend wirkt oder als bloße Eigentumsbegrenzung entschädigungslos hinzunehmen ist, muss nach den einzelnen Gegebenheiten beurteilt werden. Veränderungssperren, die rechtmäßig verhängt und aufrechterhalten werden, sind grundsätzlich 4 Jahre lang entschädigungslos zu dulden. Das gilt auch dann, wenn die Sperre keine örtliche Teilplanung sichert. Die faktische (rechtswidrige) Bausperre, die sich an die rechtsmäßige Veränderungssperre anschließt, braucht nicht entschädigungslos geduldet zu werden. hg
Description
Keywords
Recht, Bundesbaugesetz, Verkehr, Bebauungsplan, Veränderungssperre, Duldung, Entschädigung, Enteignung, Rechtsprechung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Bundesbaublatt 28(1979)Nr.5, S.311-312, 315-318
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Recht, Bundesbaugesetz, Verkehr, Bebauungsplan, Veränderungssperre, Duldung, Entschädigung, Enteignung, Rechtsprechung