Untersuchung polychlorierter Dibenzodioxine und polychlorierter Dibenzofurane im Rauchgas von Abfallverbrennunsanlagen.

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Düsseldorf

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ZLB: 97/2216

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DI

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Seit 1977 erstmals über das Auftreten polychlorierter Dibenzodioxine (PCDD) und polychlorierter Dibenzofurane (PCDF) in der Flugasche und dem Rauchgas von Abfallverbrennungsanlagen berichtet wurde, ist diese Gruppe der chlororganischen Verbindungen ein zentraler Punkt der wissenschaftlichen Untersuchung. Begründet ist dies durch ihr toxisches Wirkungspotential sowie die hohe biologische Stabilität der PCDD/F und deren Fettlöslichkeit, die eine Anreicherung in der Biosphäre und somit auch in der Nahrungskette begünstigt. Eine Minimierung des Eintrags von PCDD/F in die Umwelt ist daher aus Vorsorgegründen anzustreben. Seit 1991 ist an einer Sonderabfallverbrennungsanlage die erste Rauchgasnachreinigungsanlage nach neueren Verfahren in Betrieb. Eine weitere Anlage ist seit 1994 in Betrieb genommen worden, mit veränderter Verfahrenstechnik an einer Hausmüllverbrennungsanlage. Aufgrund des erstmaligen großtechnischen Einsatzes dieser Technik ist ein Untersuchungsbedarf gegeben. Im Rahmen dieser Arbeit werdenzwei Schwerpunkte untersucht 1. Charakterisierung der PCDD/F- Emissionen vor und nach den Rauchgasnachreinigungsanlagen; 2. Verteilung der PCDD/F auf die Gas- und die Feststoffphase im Rauchgas der Verbrennungsanlagen. sg/difu

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IX, 124 S.

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Fortschritt-Berichte VDI. Reihe 15 - Umwelttechnik; 155