Kapitalstock und Produktionspotential im privaten und öffentlichen Sektor Deutschlands.
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DE
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Baden-Baden
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ZLB: 98/4114
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DI
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Abstract
Durch den Zusammenbruch der Volkswirtschaft der ehemaligen DDR sind eine Reihe ökonomischer Probleme aufgedeckt worden. Einen Beitrag zur Bestandsaufnahme der rentabel bzw. bedarfsgerecht einsetzbaren Produktionsfaktoren und damit zur Strukturanalyse und Untersuchung der Entwicklungsmöglichkeiten der Wirtschaft in den neuen Ländern zu leisten, ist einer der Schwerpunkte der Studie. Sie beschränkt sich jedoch nicht nur auf die neuen Bundesländer. Die Wiedervereinigung blieb auch für die alten Bundesländer nicht ohne ökonomische Folgen. Deshalb wird für das vereinte Deutschland der ökonomisch verfügbare Produktionsfaktor Kapital bestimmt, um darauf aufbauend die veränderten sektoralen und gesamtwirtschaftlichen Produktionspotenziale schätzen zu können. Diese Schätzung bildet den zweiten Schwerpunkt der Untersuchung. Die Schätzungen des Kapitalstocks dienen als Grundlage wichtiger geld-, finanz- und wirtschaftspolitischer Entscheidungen. sg/difu
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217 S.
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Schriften zur öffentlichen Verwaltung und öffentlichen Wirtschaft; 157