Der Alltag als Maßstab für Infrastrukturplanung. Strukturelle Gewalt durch Planung, eine vorläufig letzte Zustandsbeschreibung.

Selbstverl.
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Berlin

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ZLB: 92/3101

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DI
S

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Die feministisch getönte Arbeit versucht, den strukturell gewalttätigen Charakter der Stadtplanung zu belegen, insbesondere in Form der Nachkriegswohnbebauung. Dabei wird der Ideologiegehalt städtebaulicher Leitbilder untersucht; als Bezugsrahmen wird der Alltag in städtischen Freiräumen gewählt. Aus dem Beispiel der Planungs- und Baugeschichte des Mehringplatzes in Berlin-Kreuzberg mit seiner Hochhaus-Randbebauung wird die Frage abgeleitet, ob es prinzipiell abzulehnende Siedlungs- und Freiraumstrukturen gibt bzw. wie sich die gegenwärtige Planung ändern muß, um gute Wohnbedingungen vor allem für Frauen zu stabilisieren. Im Anhang wird der Untersuchungsansatz Oskar Newmans in New York dokumentiert ("Opferanfälligkeit" des sozialen Wohnungsbaus). kmr/difu

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VI, 155 S.

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Arbeitsberichte des Verkehrswesenseminars; 4