Dauerbeobachtungen als Bestandteil ökosystemorientierter Umweltbeobachtung.

Selbstverl.
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Selbstverl.

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Berlin

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ZLB: 94/2987

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DI
S

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Abstract

Die seit den 70er Jahren vorgenommenen Dauerbeobachtungen gefährdeter und eventuell problembehafteter Naturgebiete auf der Ebene von Bund, Ländern, Regionen und Gemeinden sollen hier durch ein Konzept zur belastungsorientierten ökosystemaren Kontrolle landwirtschaftlich genutzter Flächen als eine Ergänzung vorhandener Umweltbeobachtungsansätze verstanden werden. Die Autorin vergleicht die Anforderungen der Naturüberwachung, wie die Repräsentativität, stoffliche und strukturelle Belastungen auf regionaler Ebene und die Auswahl von Beobachtungsflächen, um diese im Kontext für die Institutionen der Verwaltung und der Politik interessant zu machen, da diese Strukturen für den Umweltschutz den notwendigen Rahmen bilden. Eine Expertenbefragung zur Definition und Praxisrelevanz von Dauerbeobachtungen ergänzt die Arbeit. mabo/difu

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214 S.

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Landschaftsentwicklung und Umweltforschung; 92