Mittelfristige Energieeinsatzoptimierung in Versorgungssystemen mit Kraft-Wärme-Kopplung.
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DE
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Wuppertal
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ZLB: 95/2206
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DI
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Zusammenfassung
In einer hochtechnisierten Leistungsgesellschaft wie der BRD ist eine zuverlässige Versorgung mit elektrischer Energie unabdingbar. "Elektrische Energie und Wärme können in Erzeugungsanlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK-Anlagen) mit einem deutlich höheren Energienutzungsgrad erzeugt werden, als dies in entkoppelter Form... möglich ist. Trotz dieses Einsparpotentials an Primärenergie durch KWK-Anlagen ist in der öffentlichen Versorgung der Aufbau und Betrieb von Energieversorgungssystemen für elektrische Energie und Fernwärme nur in Ballungsräumen wirtschaftlich, da sich die Investitionskosten für das thermische Verteilungsnetz erst bei hohen thermischen Lastdichten amortisieren. Die Fernwärme kann dort zu konkurrenzfähigen Preisen auf dem Wärmemarkt angebotenwerden" (S.2). Es wird davon ausgegangen, daß der in KWK- Anlagen erzeugte Strom an Attraktivität gewinnen wird: Zum einen, weil das Prinzip Kraft-Wärme-Kopplung zur Reduktion des Kohlenstoffs in der Luft beiträgt, und zum anderen wird eine Kommunalisierung der Energieversorgung neue Anwendungspotentiale für KWK-Anlagen eröffnen (z. B. in Blockheizkraftwerken). Ziel der Arbeit ist es, ein durch Computer unterstütztes Verfahren zu entwickeln, das zur mittelfristigen Energieeinsatzoptimierung für Versorgungssysteme mit Kraft-Wärme-Kopplung dient und auf elektrische Versorgungssysteme angewendet werden kann. Die Anwendbarkeit wird an zwei ungenannten kommunalen Kraftwerken nachgewiesen. sg/difu
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Seiten
X, 131 S.