Die Entwicklung der Hamburgischen Hospitäler seit Gründung der Stadt bis 1800 aus ärztlicher Sicht
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 77/198
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
In Hamburg wurden während des Mittelalters bis in die frühe Neuzeit insgesamt sechs Hospitäler errichtet. Jedes Hospital hatte eine spezielle Aufgabe, die jeweils in den Gründungsstatuten festgelegt war. Die Untersuchungen zeigen, daß das alte Hospitalwesen unserem heutigen Krankenhauswesen nicht vergleichbar ist. Die alten Hospitäler waren ursprünglich Spezialinstitute und standen folgerichtig nur einem bestimmten - meistens chronisch kranken - Personenkreis zur Verfügung. Die Hospitalaufnahme erfolgte jedoch nur, wenn die Patienten mittellos und alleinstehend waren. Kranke aus gut situierten bürgerlichen Kreisen sowie Angehörige von Zünften und Ämtern gehörten nicht zu den Hospitalinsassen, sondern wurden bis in die Neuzeit zu Hause gepflegt und medizinisch betreut. Grundlegende Fortschritte in der Medizin zu Ende des 18. Jahrhunderts führten zu einem neuen Krankenhaustyp für akut Kranke.
Description
Keywords
Hospital, Krankenanstalt, Institutionengeschichte, Stadtgeschichte, Medizin, Geschichte
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Clausthal-Zellerfeld: Bönecke (1974), 403 S., Tab.; Lit.; Zus.(med.Diss.; Hamburg 1974)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Hospital, Krankenanstalt, Institutionengeschichte, Stadtgeschichte, Medizin, Geschichte