Förderung des Radverkehrs in Städten und Gemeinden. Neuauflage 2016.

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Berlin

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ZLB: KWs 344/96a

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Abstract

Immer mehr Städte und Gemeinden sehen in der Förderung des Radverkehrs ein vorrangiges Ziel der Kommunalpolitik. Allerdings gibt es noch viel zu tun: Für rund vier Millionen Menschen ist die Nutzung des Fahrrades keine Option, es ist ihnen laut Fahrradmonitor der Bundesregierung zu gefährlich. Die gegenwärtige Verkehrsinfrastruktur in deutschen Städten ist zu stark auf den motorisierten Individualverkehr ausgerichtet und wird den heutigen Mobilitäts- und Lebenswünschen der Menschen zu wenig gerecht. Dies zeigt: Für die Verkehrspolitik ist es an der Zeit, planerisch umzudenken. Gut ausgebaute Radwegenetze, die sichere Benutzung von Schutzstreifen auf Fahrbahnen, geschützte Abstellflächen für Zweiräder und Ladestationen für die rasant wachsende Zahl von Elektrorädern sind nötig. Wichtig ist zudem, die Verknüpfung des Radverkehrs mit dem öffentlichen Personennahverkehr zu verbessern. Unverzichtbar ist ein Investitionsprogramm für die Verkehrsinfrastruktur. Die Dokumentation richtet den Blick auf gute kommunale Beispiele. In Anbetracht der Finanznot vieler Kommunen konzentriert sie sich dabei auf einfache Maßnahmen mit großer Wirkung für die Radverkehrsförderung vor Ort.

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34 S.

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DStGB-Dokumentation; 137