Wissenschaftliche Begleituntersuchung zum Programm zweiter Arbeitsmarkt München.

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SEBI: 87/3445-4

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S

Abstract

Arbeitslosigkeit und die Erkenntis, daß es bestimmte "Problemgruppen" sind, die den großen Teil der Arbeitslosen in München ausmachen, aber auch die Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage im Bereich sozialer Infrastruktur, erforderten auch in München die Entwicklung eines kommunalen Beschäftigungsprogramms. Mit der Einrichtung des Programms "Zweiter Arbeitsmarkt" verfolgt das Planungsreferat der Stadt vor allem folgende Ziele: 1. Durch eine dauerhafte Wiedereingliederung von Arbeitslosen in das Berufsleben soll ein Abgleiten in die Randstände (soziale, wirtschaftliche, physische und psychische Notlage) verhindert werden. 2. Das Qualifikationsniveau der Arbeitslosen soll gehoben werden (Umschulung, Ergänzung der Ausbildung durch den Erwerb von verwertbaren Zusatzqualifikationen in Spezialgebieten ect.) und 3. arbeitstherapeutische Maßnahmen sollen es Personen ohne beruflichen Abschluß und mit persönlichen Problemen ermöglichen, eine berufliche Qualifikation zu erwerben bzw. die Eignung für den Erwerb einer solchen zu schaffen. geh/difu

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Arbeitsloser, Wiedereingliederung, Beschäftigungsprogramm, Arbeitsmarktprogramm, Problemgruppe, Berufsqualifikation, Begleitforschung, Untersuchung, Befragung, Wirtschaft, Arbeitsmarkt

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München: (1986), VII, 220 S., Tab.; Lit.

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Arbeitsloser, Wiedereingliederung, Beschäftigungsprogramm, Arbeitsmarktprogramm, Problemgruppe, Berufsqualifikation, Begleitforschung, Untersuchung, Befragung, Wirtschaft, Arbeitsmarkt

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Arbeitsberichte zur Stadtentwicklungsplanung; 20