Erweiterungsmöglichkeiten der Standardverfahren der empirischen Sozialforschung. Panelauswertungen von Parteipräferenzen.

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SEBI: 90/3893-4

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Seit mehreren Jahren bilden - mit wechselnder Intensität - eine Reihe von forschungsmethodischen und -theoretischen Themen Diskussionsschwerpunkte der empirischen Sozialforschung. Das auf der Weinheimer Tagung von 1951 noch erkennbare große Interesse an bestimmten Problembereichen der Umfrageforschung ließ mit der zunehmenden Etablierung ihrer Standardverfahren spürbar nach. Erst in den letzten Jahren zeichnet sich eine Wiederbelebung des Interesses an bestimmten forschungsmethodischen und -praktischen Fragen ab. Neben eher anwendungsorientierten Aspekten wie die Qualität und Standardisierung der Meßinstrumente, Stichprobenprobleme, Erhebungsverfahren, Kontroll- und Aufbereitungsprobleme gehören hierzu auch Fragen der Versuchsplanung und der theoretischen Fundierung. Inhalt dieses Beitrages ist es, einige dieser mittlerweile recht häufig an die empirische Sozialforschung herangetragenen Kritikpunkte aufzugreifen und zu diskutieren. difu

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Empirische Sozialwissenschaft, Empirie, Methode, Partei, Wahlforschung, Panel, Parteipräferenz, Querschnittsdaten, Längsschnittdaten, Familie, Wissenschaft/Grundlagen, Politologie

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Berlin: (1990), 39 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Empirische Sozialwissenschaft, Empirie, Methode, Partei, Wahlforschung, Panel, Parteipräferenz, Querschnittsdaten, Längsschnittdaten, Familie, Wissenschaft/Grundlagen, Politologie

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Papers; P 90-101