Logistikkonzept zur Altlastensicherung mit bergmännischen Methoden.

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Dortmund

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ZLB: 97/1334

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DI
S

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Abstract

Die Wirtschaft entnimmt aus der Natur Energie, Rohstoffe, Wasser oder Luft und gibt dieser im Gegenzug transformierte Objekte wie Abwärme, Schadstoffe, Abwasser und Abfälle zurück. Umweltschäden sind die Folge. Da aber das Umweltbewußtsein auch in der Wirtschaft zugenommen hat, steht diese u. a. vor der Aufgabe, Wege zum Ausgleich von angerichteten Schäden zu finden. Zu solchen Umweltschäden zählen auch Altlasten. Um Altlasten zu beseitigen, wurden bergmännische Verfahren zur nachträglichen Sicherung von Altlasten entwickelt, die bekannte und modifizierte Berg- und Tunnelbaumethoden dazu nutzen wollen, Altlasten einzukapseln und zu unterfahren, um in die so geschaffenen Hohlräume nachträglich eine Abdichtung einzubauen. Dazu werden fünf bergmännische Methoden untersucht und verglichen. Der Autor befaßt sich mit der Entwicklung eines Logistikkonzepts zur Ver- und Entsorgung eines entsprechenden Projekts (Modell-Deponie). Hauptaugenmerk bildet die Auswahlgeeigneter technischer Betriebsmittel zur Abwicklung des über-und untertägigen Materialflusses mit Hilfe der Nutzwert- Analyse. mabo/difu

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ca. 230 S.

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Logistik für die Praxis