Analytik von Schwermetallen und EDTA im Abwasser und deren Verhalten während der kommunalen Abwasserreinigung.

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Marburg

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ZLB: 93/4526

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DI

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Abstract

Die Abwasserreinigung spielt eine zentrale Rolle bei der Erhaltung des lebensnotwendigen Mediums Wasser. Industrielle Abwässer werden meistens vor Ort durch entsprechende spezielle Verfahren gereinigt. Abwässer von Städten und Gemeinden werden in Kanalsystemen gesammelt und zentral in Gruppen-Kläranlagen behandelt. Diese sind in der Regel mit einer mechanischen und einer biologischen Reinigungsstufe ausgerüstet. In einer Kläranlage werden zur Kontrolle der Reinigungsleistung täglich Abwasserproben entnommen und analysiert. Da für diese Untersuchungen in der Regel keine aufwendigen Analysetechniken zur Verfügung stehen, kommen bei der Routineüberwachung einfache Schnelltests zum Einsatz, mit denen Einzelstoffe erfaßt werden können. Ziel der Untersuchung ist es, die Reinigungsleistung der Kläranlage Marburg/Cappel in bezug auf die Schwermetalle zu untersuchen sowie das Verhalten der Schwermetalle in der Kläranlage. Hinzu kommt die Bestimmung der Schwermetallgehalte in den Klärschlämmen der einzelnen Reinigungsstufen sowie eine Unterscheidung in gelöste und gebundene Anteile. In der Arbeit werden zusätzliche Parameter erarbeitet, die den Einfluß auf die Gleichgewichte zwischen Lösung und Feststoff ermitteln helfen. Weiterhin wird untersucht, welchen Einfluß Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA) im Abwasser auf das Sorptions- und Desorptionsverhalten von Schwermetallen hat. sg/difu

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121 S.

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