Ökonomische Ansätze zur Beschreibung von Stadtstrukturen.
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SEBI: 83/2853
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DI
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Abstract
Seit 1970 entstanden in der Raumökonomie neue Ansätze, die Neue Stadtökonomie, die ein verfeinertes mathematisches Analyseinstrumentarium bei der Herleitung des räumlichen Gleichgewichts aus der Nutzenmaximierung der Haushalte aufwiesen.In dieser Arbeit geht es darum, ausgehend vom Standardmodell der Neuen Stadtökonomie, die empirische Anwendbarkeit dieses Modells kritisch zu prüfen und anhand dieser Kritik zu zeigen, welche alternativen Modelle zur Beschreibung und Erklärung von Stadtstrukturen zur Verfügung stehen.Empirische Tests werden für die Städte München und Augsburg durchgeführt, die zu dem Schluß führen, daß der Theorie der Subzentren eine bedeutende Relevanz bei den Fragen der Stadtplanung zukommt. im/difu
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Stadtstruktur, Stadtökonomie, Modell, Subzentrum, Dezentralisierung, Standorttheorie, Stadtplanung, Stadtgeographie, Theorie, Methode, Wirtschaft, Standort
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München: Florentz (1983), III, 306 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(wirtsch.Diss.; Univ.München 1983)
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Stadtstruktur, Stadtökonomie, Modell, Subzentrum, Dezentralisierung, Standorttheorie, Stadtplanung, Stadtgeographie, Theorie, Methode, Wirtschaft, Standort
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Volkswirtschaftliche Forschung und Entwicklung; 4