Über das Wesen des Wahrnehmungsbildes städtischer Labyrinthe.
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0004-7805
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IRB: Z 384
ZLB: Zs 1807-4
BBR: Z 2384
ZLB: Zs 1807-4
BBR: Z 2384
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Abstract
Im Rahmen eines Themenhefts über das Sicherheitsbedürfnis des Stadtbewohners untersucht der Autor, wie relativ die Koppelung von Raumform und angsterzeugenden Gefühlen letztlich ist. Die verwinkelten Gassen der Stadt Wien etwa sind für die einen angstauslösend, während sie für andere vertrauenserweckende Bestandteile des Stadtbilds sind. Lassen sich angesichts unterschiedlicher Rezeption und Einschätzung der Stadtbewohner sichere Räume also gar nicht vorplanen? Der Autor warnt davor, Planer völlig aus ihrer Verantwortung zu entlassen: Unter dem Strich werden labyrinthische Raumkonstellationen der Stadt immer auch Projektionsflächen von Angst und Unsicherheit, auch von realer Gefahr sein. Für den Planer gehe es darum, in Zusammenarbeit mit den Bewohnern eine "Grenzverbesserung" zu bewerkstelligen, d.h. Situtationen schrittweise zu optimieren.
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Perspektiven
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Nr.3
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S.21-23