Der kleine Unterschied und seine großen Folgen. Bewohnerinnenbeteiligung bei der Wohnumfeldverbesserung in Dortmund-Hörde.

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SEBI: Zs 2751-4
IRB: Z 1108
BBR: Z 447

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Zusammenfassung

Beteiligung von Frauen an der Planung - von Fachfrauen bereits seit Jahren gefordert, von der Landesregierung verschiedentlich postuliert, aber von den Kommunen selten praktiziert, so müßte die aktuelle Bestandsbeschreibung über die Beteilungspraxis von Frauen aussehen. Ein wichtiger Faktor aus einem ganzen Bündel, welches kommunale Verwaltungen davon abhalten Frauen in angemessener Art und Weise am Planungsprozeß teilnehmen zu lassen, stellt die gegenwärtige Struktur der Bürgerbeteiligung, wie sie im Baugesetzbuch und in der Gemeindeordnung NW festgeschrieben ist, dar. Vorliegender Werkstattbericht zeigt, daß kleine Veränderungen im Verfahren große Wirkungen zugunsten einer stärkeren Beteiligung von Frauen haben können. (bb)

Beschreibung

Schlagwörter

Freiflächenplanung, Wohnumfeldverbesserung, Frau, Stadtteilplanung, Planungsmethode, Beteiligungsverfahren, Planungsprozess, Bewohnerbeteiligung, Partizipation, Bürgerbeteiligung, Planungsbeteiligung, Stadtplanung/Städtebau, Freiflächenplanung

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In: RaumPlan., (1989), Nr.44, S.24-27, Abb.;Lit.

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Freiflächenplanung, Wohnumfeldverbesserung, Frau, Stadtteilplanung, Planungsmethode, Beteiligungsverfahren, Planungsprozess, Bewohnerbeteiligung, Partizipation, Bürgerbeteiligung, Planungsbeteiligung, Stadtplanung/Städtebau, Freiflächenplanung

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