Elektromobilität und Betriebshofmanagement. Die Weichen sind gestellt.
E. Schmidt
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E. Schmidt
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DE
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Berlin
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0340-4536
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ZLB: Kws 335 ZB 6808
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Abstract
Verkehrsunternehmen, die zukünftig auf Elektromobilität setzen, müssen neben der Umrüstung ihrer Fahrzeugflotten vor allem auch ihre betrieblichen Abläufe anpassen. Die Herausforderung liegt in der notwendigen Entwicklung eines Gesamtsystems, das auch den Aufbau einer entsprechenden Infrastruktur umfasst. Insbesondere das Lademanagement und die Reichweitenproblematik von Elektrofahrzeugen kommen hierbei zum Tragen. Auf die Elektromobilität ausgerichtete Betriebshofmanagementsysteme (eBMS) als intelligente Erweiterung der praxiserprobten Lösungen können Verkehrsunternehmen bei der Umrüstung ihrer Betriebshöfe große Vorteile verschaffen. Neben baulichen Veränderungen der Betriebshöfe setzt die Umrüstung vor allem auch Prozessanpassungen bei der Disposition und Umlaufplanung voraus. Maßgeblich bei der Erweiterung der bisher vorhandenen Systeme sind Lösungen, welche schnell auf Störungen reagieren können, um lange Durchlaufzeiten oder Stillstände zu vermeiden. Lösungen für das Lademanagement und die Steuerung der Stromversorgung gelten als die beiden Schlüsselkomponenten eines Betriebshofmanagementsystems. Aktuell werden das Laden im Depot (Overnight Charging) und das Laden auf der Strecke (Opportunity Charging) diskutiert. Mittlerweile setzt sich die Erkenntnis durch, dass das Laden im Depot in Kombination mit smarten Lösungen vorzuziehen ist. Die Planung des Strombedarfs ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der bei der Umstellung einer Flotte auf Elektroantrieb direkten Einfluss auf die Planung der Betriebsabläufe hat. Hierfür stehen bereits praxistaugliche Softwaresysteme im Sinne eines eBMS zur Verfügung.
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Verkehr und Technik
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Nr. 4
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S. 133-135