Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen zu Wohnsiedlungen unterschiedlicher Dichte, gezeigt an Stuttgarter Siedlungsbeispielen.

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SEBI: 75/4221

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Zusammenfassung

Für drei Stuttgarter Neubaugebiete sowie drei Kleinsiedlungsbereiche der dreißiger Jahre werden aus der Sicht der Erschließung und Bodenwirtschaft eine Flächen- und Bebauungsanalyse, eine Investitionskosten- sowie eine Nutzungskostenanalyse durchgeführt. Die vergleichende Flächenauswertung wird nach Wohnbaufläche, Verkehrsflächen, Grünflächen und Flächen für Folgeeinrichtungen differenziert. Unter der Annahme variabler Ausgangskosten für das Rohbauland ergibt sich, daß der prozentuale Anteil der Öffentlichen Hand an den Aufschließungskosten vom Bodenpreis fast unabhängig ist. Da die Öffentliche Hand einen relativ hohen Anteil an den einmaligen Aufschließungskosten (maximal 61Prozent) wie auch an den laufenden Nutzungskosten (bis zu 81Prozent) zu tragen hat, wird eine Überarbeitung des geltenden Nutzungs- und Erschließungsbeitragsrechts gefordert.

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Schlagwörter

Wohnsiedlung, Erschließungskosten, Siedlungsdichte, Wohnungswesen, Bodenrecht, Bauplanungsrecht, Wirtschaft, Recht, Planung

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Bonn, (1973) 276 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.

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Wohnsiedlung, Erschließungskosten, Siedlungsdichte, Wohnungswesen, Bodenrecht, Bauplanungsrecht, Wirtschaft, Recht, Planung

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