Die gefährliche Straße. Jugendkonflikte und Stadtteilarbeit.

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SEBI: 87/5562

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Abstract

Im Zusammenhang mit der Kritik an individualisierenden Beratungs- und Therapiekonzepten bei Problemen schwierigen Verhaltens Jugendlicher und vor dem Hintergrund der anhaltenden Rat- und Hilfslosigkeit der Offenen Jugendarbeit, wo Jugendkonflikte eher ausgegrenzt, auf die Straße verwiesen und repressiver Kontrolle überlassen werden, gewinnen Konzepte bezugsgruppenorientierter und gemeinwesenbezogener Jugendhilfe an jugendpolitischer Bedeutung. Sowohl sozialökologische Analysen jugendkultureller Lebenszusammenhänge von Jungen und Mädchen und ihre konfliktträchtigen Versuche, sich den öffentlichen Raum, Straße als Teil ihrer Lebenswelt anzueignen, als auch sozialpädagogische Jugendarbeit wie Street Work, Mobile Jugendarbeit, community-based alternatives werden thematisiert. Die Beschreibungen produktiver Möglichkeiten, aber auch die Grenzen sozialpädagogischer Intervention in der kritisch-solidarischen Auseinandersetzung mit diesen Gruppen, ergeben aus den einzelnen Beiträgen vielgestaltige Lösungswege. difu

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Jugendkonflikt, Jugendarbeit, Kriminalität, Sozialarbeit, Stadtteilarbeit, Raumwirksamkeit, Subkultur, Wohnumfeld, Stadtsoziologie, Sozialökologie, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten

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Bielefeld: KT-Verlag (1987), 280 S., Tab.; Lit.

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Jugendkonflikt, Jugendarbeit, Kriminalität, Sozialarbeit, Stadtteilarbeit, Raumwirksamkeit, Subkultur, Wohnumfeld, Stadtsoziologie, Sozialökologie, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten

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