Die althessischen Ämter im Kreise Gießen. Geschichte ihrer territorialen Entwicklung.

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SEBI: 78/5857

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Zusammenfassung

Die Arbeit aus dem Jahre 1940 untersucht die historisch-politische und historisch-rechtliche Entwicklung des Kreises Gießen. Untersuchungsgegenstand sind die althessischen Teile des Gebiets, die nicht mit dem politischen Gebilde um 1940 identisch sind die Ämter Gießen, Grünberg und Allendorf an der Lumda. Die Arbeit beschreibt, aus welchen territorialen Bildungen die hessische Herrschaft im Deutschen Reich erwuchs, wie sie sich politisch und rechtlich durchsetzte und wie sie sich nach innen organisierte. Einem Kapitel über die ursprünglichen politischen Einheiten des Gebiets, die Gaue, Grafschaften und Hundertschaften (Zehnten) des 8. bis 11. Jahrhunderts, folgt ein Teil über Gerichte und Herrschaften seit dem 11. Jahrhundert und die Entwicklung der hessischen Landeshoheit. Anschließend werden die landgräfliche Verwaltungsorganisation des 16. Jahrhunderts und die Grenzen der einzelnen politischen Einheiten Gießens beschrieben. Es folgt ein Katalog der Beamten der Gießener und Grünberger Behörden in chronologischer Aufzählung vom 14. bis 17. Jahrhundert und Auszüge aus historischen Grenzverträgen.

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Schlagwörter

Grafschaft, Gau, Hundertschaft, Gerichtsbarkeit, Beamter, Grenzvertrag, Landesgeschichte, Institutionengeschichte, Verwaltungsorganisation

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Marburg: Elwert (1940), 217 S., Lit.; Reg.

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Grafschaft, Gau, Hundertschaft, Gerichtsbarkeit, Beamter, Grenzvertrag, Landesgeschichte, Institutionengeschichte, Verwaltungsorganisation

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Schriften des Instituts für geschichtliche Landeskunde von Hessen und Nassau; 19