Schulpolitik in Württemberg-Hohenzollern 1945-1952. Eine Analyse der Auseinandersetzungen um die Schule zwischen Parteien, Verbänden und französischer Besatzungsmacht.
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1971
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SEBI: 73/295
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Zusammenfassung
An einem konkreten Fall, der Schulpolitik der französisch besetzen Zone Württembergs und Hohenzollerns und des späteren Bundeslandes Württemberg-Hohenzollern zwischen 1945 und 1952, wird die Abhängigkeit der Schule von der Politik untersucht. Die Schule soll in ihrem normativ-ideologischen sowie institutionellen Gefüge als eine Funktion der Politik, d. h. als das konkrete Ergebnis der Auseinandersetzungen zwischen den am Willensbildungsprozeß beteiligten Akteuren begriffen werden. Die Arbeit enthält eine detaillierte, deskriptive Analyse der Willensbildungsprozesse um die Gestaltung der Schule und eine systematische Analyse des Verhältnisses von Politik und Schule. Strukturmerkmale des politischen Systems (darunter Privilegierung der Kirche, CDU als Regierungspartei, verspätete Interessenvertretung durch den Lehrerverein) und Struktur der Schule (als bekenntnismäßig orientierte Erziehungsinstitution) werden miteinander in Beziehung gesetzt. sw/difu
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Stuttgart: Kohlhammer (1971), XV, 125 S., Lit.; Reg.
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Serie/Report Nr.
Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Reihe B Forschungen; 66