Erreichbarkeit innerstädtischer Einzelhandels- und Dienstleistungsbereiche - untersucht am Beispiel der "Fußgängerfreundlichen Innenstadt Aachen".

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Bayreuth

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ZLB: 95/2204-4
BBR: C 24 298

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Abstract

Der Steigerung der Attraktivität einer Innenstadt für Fußgänger durch "autofreie" Tage werden immer wieder Befürchtungen entgegengehalten, die Erreichbarkeit der City für Umlandbewohner zu erschweren und letztendlich Umsatzeinbußen für den Einzelhandel zu bewirken. Um diese Diskussion auf eine breitere und objektivere Informationsbasis zu stellen, wird am Beispiel der Stadt Aachen das Für und Wider einer autofreien Innenstadt diskutiert. 1992 wurden hierzu in der Stadt Aachen in allen vier wichtigen Einkaufsbereichen umfangreiche Passantenbefragungen durchgeführt, deren Ergebnisse in dem Band vorgestellt werden. Der Arbeit liegt eine Zweiteilung der Erreichbarkeit in eine äußere Erreichbarkeit (der Innenstadt) und eine innere Erreichbarkeit (innerhalb der Innenstadt) zugrunde. In der Untersuchung wird gefragt, welche Ansprüche die Besucher an die innere und äußere Erreichbarkeit haben, wo und wie die Besucher das Zielgebiet abgrenzen, ob und wenn ja, wie sich die innere und die äußere Erreichbarkeit gegenseitig beeinflussen. Der besondere Schwerpunkt liegt auf der inneren Erreichbarkeit, die von Faktoren bestimmt wird, die sich in besucherbezogene und umfeldbezogene Einflußfaktoren unterteilen lassen. Die Arbeit endet mit Schlußfolgerungen für die Praxis. gb/difu

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142 S.

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Arbeitsmaterialien zur Raumordnung und Raumplanung; 88