Bauernland in Junkerhand. Bodenreform in Hessen.

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SEBI: 84/1090

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Ausgangspunkt dieser Studie ist die nach dem Zweiten Weltkrieg angestrebte Bodenreform. Berichtet wird von einer Reformhoffnung, von einer Forderung, die sich aus dem Chaos der Nazidiktatur und dem Weltkriegselend unausweichlich ergab, die aber bei den Betroffenen nur schwachen Anklang fand und die "zu einem Stück aus der Trickkiste der bald wieder auferstandenen alten Herrschaft verkam, in den Mühlen der Verwaltungen und Justiz zerrieben wurde." Im ersten Teil des Buches wird am Beispiel einer kleinen Landschaft (Löwensteiner Grund) mit fünf Dörfern das Bild unserer kapitalistisch modernisierten Gesellschaft gezeichnet. Es kommen die Menschen zu Wort; ihr zäher Kampf, ihre Abhängigkeit, ihre Häuser und der Grundriß der Dörfer werden beschrieben. Es ist eine deutsche Geschichte, in der der grundbesitzende Adel oben stand. Im zweiten Teil wird gefragt, wieso der adlige Großgrundbesitz seinen Einfluß bis in unsere Gegenwart behalten konnte. im/difu

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Bodenreform, Sozialgeschichte, Dorf, Großgrundbesitzer, Adel, Nationalsozialismus, Befragung, Bodenrecht, Partei, Soziographie, Rechtsgeschichte, Siedlungsgeschichte, Landwirtschaft, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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Darmstadt: Werkbund (1983), 216 S., Abb.; Tab.

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Bodenreform, Sozialgeschichte, Dorf, Großgrundbesitzer, Adel, Nationalsozialismus, Befragung, Bodenrecht, Partei, Soziographie, Rechtsgeschichte, Siedlungsgeschichte, Landwirtschaft, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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Schriftenreihe des Fachbereichs Stadtplanung/Landschaftsplanung; 5