Mittelfristige Finanzplanung in Gemeinden. Tagung an der Johannes Kepler Universität Linz. Eine Dokumentation.

Trauner
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Linz

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ZLB: 2003/1818

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KO

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Abstract

Oberösterreichische Gemeinden haben seit 2003 eine über den einjährigen Planungszeitraum hinausreichende mehrjährige Planung der kommunalen Haushaltswirtschaft in Form eines mittelfristigen Finanzplanes für einen Zeitraum von vier Finanzjahren zu erstellen. Ähnliche Regelungen bestehen auch für die Gemeinden in den anderen Bundesländern. Diese Verpflichtung steht im Einklang mit den Zielen des innerösterreichischen Stabilitätspaktes, der seit 2001 gilt und allen österreichischen Gemeinden ausgeglichene Finanzgen ("Null-Defizit") in einem Vierjahreszeitraum vorschreibt. Das methodische Vorgehen bei der mittelfristigen Finanzplanung, wie es derzeit in den Gemeinden praktiziert wird, ist ebenso auf den Prüfstand zu stellen wie der leistungswirtschaftliche Hintergrund der Finanzplanung. Erfahrungswerte aus Deutschland und der Schweiz können Impulse für die weitere Vorgehensweise in den österreichischen Städten und Gemeinden ermöglichen. Dieser Problemkreis wird aus betriebswirtschaftlicher Sicht analysiert. difu

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129 S.

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