Bedarfsplanung für die Gesundheitsversorgung der DDR - Pilotprojekt Berlin-Ost.

Schmidt, P./Schulz, V./Augustin, R./Jaeger, E.
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1990

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IRB: Z 603

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Zusammenfassung

Das Gesundheitswesen der DDR ist unbestritten zu schlecht, um es unverändert dem bundesdeutschen System angleichen zu können. Es ist unbestritten zu gut, um es vollständig zu demontieren und statt dessen ein neues "EG-kompatibles" System aufzubauen. Alle Veränderungen des jetzigen Systems müssen zuvor zwei Fragen zulassen: 1. Wem nützt es? 2. Wer wird es finanzieren? Effizienz und Ökonomie werden in einem System, das bisher witgehend leistungunabhängig aus dem Staatshaushalt per Plan finanziert wurde, eine Bedeutung erlangen, die manchen Mitarbeiter vor Probleme stellen wird. Bei allen Bemühungen um Gerechtigkeit und Wahrung der sozialen Verantwortung stellt die unmittelbare Zukunft die Aufgabe, das Nützliche vom Ballast zu trennen, das Bewahrenswerte zu stärken und das Schädliche zu eliminieren. Die unabdingbare Voraussetzung dazu ist auch eine exakte Analyse und eine Bewertung der bestehenden Einrichtungen am Maßstab internationaler Erfahrungen. Der Virchow-Bund hat in Mediplan, Hamburg, einen Partner gefunden, der sachkundig und unabhängig recherchiert hat. Die Resultate dieser Recherchen - sie werden den Eigenanalysen des Gesundheitswesens gegenübergestellt und von Mitarbeitern des Gesundheitswesens validiert - sind die Basis für den Neubeginn. (-z-)

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Krankenhausumschau 59(1990), Nr.4, S.266, 268-270

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