Re-Industrialisation in eastern Europe - the case of Czechoslovakia. (Die Reindustrialisierung in Osteuropa - das Beispiel der Tschechoslowakei.)

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Berlin

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ZLB: 92/4462-4

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Abstract

Am Beispiel der Tschechoslowkei werden Probleme und Strategien diskutiert, die für die Reindustrialisierung Osteuropas von Bedeutung sind. Untersucht werden drei Strategien zur Verbesserung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit: ausländische Direktinvestitionen, ein niedriger Devisenkurs und eine Steigerung der Effizienz der Betriebe und Unternehmen. Es wird dargelegt, welche Auswirkungen die im gegenwärtigen Zeitraum getroffenen Entscheidungen auf die zukünftige Entwicklung der tschechoslowakischen Wirtschaft haben könnten - insbesondere im Hinblick auf die Industriestruktur, und es wird erörtert, ob die CSFR auf mittelfristige Sicht auf einen Aufschwung hoffen darf. Anschließend werden Voraussetzungen für den Wettbewerb und die Bedeutung der Privatisierung von Monopolbetrieben diskutiert. Von entscheidender Bedeutung für den erfolgreichen Verlauf des Umwandlungsprozesses erscheint die Fähigkeit der Unternehmen zur Umstrukturierung und Steigerung ihrer Effizienz; sich ausschließlich auf ausländische Investitionen zu verlassen, kann keine umfassende Lösung darstellen. Zu welchem Zeitpunkt Probleme auftreten und wodurch diese bedingt werden, wird entscheidende Auswirkungen auf die Fähigkeit von Unternehmen zur kurz- und mittelfristigen Verbesserung ihrer Leistungsfähigkeit haben. kmr/difu

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15 S.

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Discussion papers; FS IV 91-23