Die preußische Verwaltung des Regierungsbezirks Marienwerder 1830-1870.

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SEBI: 73/994

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Abstract

1825/26 wurde die seit 1808 immer wieder abgeänderte Verwaltungsorganisation der Provinzialbehörden für die folgenden Jahrzehnte festgelegt. Im Bezirk Marienwerder wurde eine Umbesetzung der Verwaltungsspitze vorgenommen und damit die Grundlage für Kontinuität bis in den Vormärz hinein gelegt. Das liberale Regierungskollegium ergriff die Initiative zu Gesetzesreformen, wie Steuerreform, Armenwesen, Wegebau und Landgemeindeordnung, konnte sich aber über 1848 nicht halten und wurde durch eine ständisch konservative Regierung ersetzt. Aus der vollständig erhaltenen Aktenüberlieferung werden die Behördenorganisation, die leitenden Beamten, Landräte und Bürgermeister charakterisiert; besonders ausführlich untersucht wird die Finanzverwaltung, die Landwirtschaft, die verkehrsmäßige Erschließung, das Gesundheitswesen und die Verwaltungstätigkeit im schulischen und kirchlichen Bereich.

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Regierungsbezirk, Gesetzgebung, Finanzordnung, Verwaltung, Regierungsbezirk, Verkehr, Gesundheit, Geschichtswissenschaft

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Köln: Grote (1972) 309 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(phil.Diss.; Bonn 1972)

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Regierungsbezirk, Gesetzgebung, Finanzordnung, Verwaltung, Regierungsbezirk, Verkehr, Gesundheit, Geschichtswissenschaft

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Studien zur Geschichte Preußens; 17