Räumliche Organisation des Güterverkehrs. [Themenheft].

Steiner
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Steiner

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Stuttgart

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0303-2493

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ZLB: Kws 155 ZB 6802
BBR: Z 703
IFL: Z 0073

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Abstract

Die räumliche Mobilität von Gütern ist ein immer wichtiger werdendes Kriterium im globalen Wettbewerb. Unter räumlicher bzw. territorialer Mobilität wird die Beweglichkeit von Gütern im geographischen Raum verstanden. Der Güterverkehr bildet die realisierte Mobilität ab. Räumlich betrachtet ergeben sich aus der Vergangenheit, aber auch aus der Gegenwart eine Vielzahl von Gesetzmäßigkeiten, die es aufzudecken gilt. Es gibt im Wesentlichen zwei große Einflussbereiche auf die räumliche Organisation des Güterverkehrs: einerseits determiniert die räumliche Verkehrsnachfrage die unterschiedlich hohe Bedeutung des Güterverkehrs für bestimmte Regionen, andererseits fördert oder beschränkt das Verkehrsangebot bzw. die Verkehrsinfrastruktur den Transport von Gütern. In den meisten Volkswirtschaften wird das überörtliche Verkehrsangebot durch staatliche Einrichtungen zentral organisiert. Es stellt sich hier jedoch die Frage, wie viel an Verkehrsinfrastruktur wird benötigt und in welcher Qualität? Bestandteile der Verkehrsinfrastruktur sind u.a. Verkehrswege und Verkehrsstationen. Verkehrsstationen wie beispielswiese Flughäfen, Häfen und Güterverkehrszentren ermöglichen den Zugang zum Güterverkehr. Für die überörtliche Verkehrsplanung in Deutschland ist der Bund zuständig. In seinen Kompetenzbereich fallen alle Bundesverkehrswege. Hierzu zählen neben den Autobahnen und Bundesfernstraßen auch die Bundeswasserstraßen sowie das Schienennetz. Um den Bedarf an Neu- und Ausbaumaßnahmen zu identifizieren, ist es wichtig, die räumliche Organisation des Güterverkehrs zu kennen und bewerten zu können. Das Themenheft wirft einen Blick auf die verschiedenen Perspektiven, Techniken und Ansätze in der aktuellen Diskussion.

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X, S. 157-265

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Informationen zur Raumentwicklung; 2014, 3