Agrarpolitik im Konflikt zwischen Ökonomie und Ökologie.

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SEBI: 77/4331

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Der Verfasser untersucht die gegenwärtige Agrarpolitik der Bundesregierung auf mögliche Konfliktpotentiale hin, die aus dem Verhältnis deren ökonomischen und ökologischen Bestandteilen resultieren. Wenn die Gleichwertigkeit beider Aspekte auf der Zielebene auch gewährleistet sei, so besteht nach Ansicht des Verfassers doch ein starker Gegensatz zwischen der marktorientierten Umweltpolitik und dem dirigistischen agrarpolitischen Ordnungssystem. Das Verursacherprinzip könne nicht im gewünschten Sinne funktionieren, da zwischen ihm und einer Politik, die für die Landwirtschaft sektorale Einkommensziele verfolge, eine Systemunverträglichkeit bestehe. Alternative ordnungspolitische Vorstellungen, die zur Entschärfung des ökonomisch-ökologischen Konfliktes beitragen sollen, entwickelt der Verfasser zum Schluß seines Artikels. mst/difu

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Agrarpolitik, Zielanalyse, Umweltpolitik, Ordnungspolitik, Verursacherprinzip, Marktwirtschaft, Strukturpolitik, Landwirtschaft, Umweltschutz

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In: Landbewirtschaftung zwischen Ökologie und Ökonomie.Hrsg.: TU Berlin, Fachbereich Landschaftsentwicklung, Berlin: (1977), S. 11-38, Lit.

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Agrarpolitik, Zielanalyse, Umweltpolitik, Ordnungspolitik, Verursacherprinzip, Marktwirtschaft, Strukturpolitik, Landwirtschaft, Umweltschutz

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