Integration durch Kooperation - ein Praxisbeispiel. Flüchtlingsunterbringung im Quartier.

Hammonia
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Hammonia

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Hamburg

item.page.language

item.page.issn

0939-625X

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 510 ZB 6884
BBR: Z 143

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Stadt Wuppertal hat sich von Anfang an für die dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern stark gemacht und es ist der Stadt gelungen, rund 80 Prozent der Flüchtlinge sofort in Wohnungen unterzubringen. Auch die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH Wuppertal (GWG) - eine 1937 gegründete 95-prozentige Tochter der Stadt Wuppertal mit einem derzeitigen Bestand von rund 5.900 Wohnungen - hat sich bereits vor Jahren das Ziel gesetzt, bei der Integration von Migranten größtmögliche Unterstützung zu leisten. Im Jahr 2011 kamen 270 Flüchtlinge und Asylbewerber in Wuppertal an, doch im Jahr 2015 waren es über 3.000. So entstand die Frage, wie der Zuzug bewältigt werden kann und wie dabei das soziale Gefüge in den Quartieren stabil bleibt. Vor diesem Hintergrund wird in dem Beitrag über die Unterbringung von etwa 200 Flüchtlingen in einer ausgewählten Wohnsiedlung, in der 750 Menschen aus über 25 Nationen leben, berichtet. Die Siedlung mit 176 Wohnungen, verteilt auf drei Gebäude aus den 1970er Jahren, verfügt über einen Bewohnertreff, der von drei Projektpartnern getragen wird: der GWG, der Stadt und der Diakonie Wuppertal. Auch für viele Ehrenamtliche aus dem Stadtteil ist der Bewohnertreff eine Anlaufstelle. Gemeinsam bieten sie verlässliche Ansprechpartner, stabile Nachbarschaften und es werden Patenschaften organisiert.

Description

Keywords

Journal

Die Wohnungswirtschaft

item.page.issue

Nr. 6

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 14-15

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries