Explorative Studie zum Thema Mitarbeiterbefragungen in mittelständischen Unternehmen. Abschlußbericht. Exploratory study to the consultation of the employees in SME. Études explorative sur les enquètes du personnel dans les petites et moyennes entreprises.

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Mannheim

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ZLB: 99/2304-4

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Abstract

Die Studie ermittelt, wie weit die Möglichkeiten einer Verbesserung der Unternehmensführung und Qualität durch das Instrument der "Mitarbeiterbefragung" in mittelständischen Unternehmen bekannt sind und ob der Mittelstand an der Durchführung einer "Mitarbeiterbefragung" interessiert ist. Bei der Untersuchung wurden 26 Unternehmen aus dem Rhein-Neckar-Raum mit Hilfe eines halb standardisierten Interviewleitfadens befragt. Das Instrument "Mitarbeiterbefragung" oder ähnliche Verfahren waren bei 77 % der mittelständischen Unternehmen bekannt; davon hatten 3 Betriebe eine derartige Maßnahme schon selbst durchgeführt. An einer zukünftigen Durchführung bestand bei 15 Unternehmen Interesse. Als wichtigster Vorteil gaben die Gesprächspartner die Status-Quo-Ermittlung an, während die unbefriedigende Kosten-Nutzen-Relation als Argument gegen eine Mitarbeiterbefragung angegeben wurde. Bei der Auswertung der Ergebnisse konnten Zusammenhänge zwischen den Unternehmenskennzeichen Mitarbeiteranzahl, Zertifizierung, Herarchie-Ebenen sowie Organisationsform und dem Interesse an der Durchführung einer Mitarbeiterbefragung festgestellt werden. Wenn Interesse an der Durchführung einer Mitarbeiterbefragung besteht, sind erprobte Standardinstrumente gefragt, die gegebenenfalls um unternehmensspezifische Fragen zu erweitern sind. Inhaltlich wurden die Themen Mitarbeiterzufriedenheit, Führung und Vorgesetztenverhalten sowie die Ziele Mitarbeitermotivation und Organisationsdiagnose am häufigsten genannt. Zusammenfassend läßt sich sagen, dass durch eine bessere Kenntnis derartiger Instrumente und ihrer Anwendung die Vorteile des Verfahrens die Nachteile der Kostenträchtigkeit überwiegen und zu einem größeren Interesse und Einsatz in mittelständischen Unternehmen führen könnten. goj/difu

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47 S.

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Veröffentlichungen des Instituts für Mittelstandsforschung; 38