Planungspraktische Anforderungen an die gemeindliche Bauleitplanung zur Bewältigung der Eingriffs- und Ausgleichsproblematik nach den neuen §§ 8a bis c BNatSchG.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
0170-0413
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Zs 3022-4
IRB: Z 1243
IRB: Z 1243
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Durch das Investitionserleichterungs- und Wohnbaulandgesetz wurde der Paragraph 8 des Bundesnaturschutzgesetzes geändert und erweitert.Die Bewältigung der Eingriffs- und Ausgleichsproblematik hat nun in der Regel in der Bauleitplanung stattzufinden.Sie ist dann nicht mehr Gegenstand der folgenden Genehmigungsverfahren.Der Beitrag beschreibt, wo und unter welchen Voraussetzungen der neugefaßte Paragraph 8a-c BNatSchG zur Anwendung kommt, welche Anforderungen an den Inhalt von Bebauungsplänen, Flächennutzungsplänen, Bauvorhaben im unbeplanten Innenbereich Abrundungssatzungen sowie Satzungen von Vorhaben- und Erschließungsplänen gestellt sind und welchen Beitrag die Landschaftsplanung zur Bewältigung der Eingriffs- und Ausgleichsproblematik zu leisten hat.Auf rechtliche Besonderheiten einzelner Bundesländer wird eingegangen.(wb)
Description
Keywords
Journal
Zeitschrift für deutsches und internationales Baurecht. ZfBR
item.page.issue
Nr.6
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S.259-269