Planungspraktische Anforderungen an die gemeindliche Bauleitplanung zur Bewältigung der Eingriffs- und Ausgleichsproblematik nach den neuen §§ 8a bis c BNatSchG.
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Datum
1993
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Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
0170-0413
ZDB-ID
Standort
ZLB: Zs 3022-4
IRB: Z 1243
IRB: Z 1243
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Durch das Investitionserleichterungs- und Wohnbaulandgesetz wurde der Paragraph 8 des Bundesnaturschutzgesetzes geändert und erweitert.Die Bewältigung der Eingriffs- und Ausgleichsproblematik hat nun in der Regel in der Bauleitplanung stattzufinden.Sie ist dann nicht mehr Gegenstand der folgenden Genehmigungsverfahren.Der Beitrag beschreibt, wo und unter welchen Voraussetzungen der neugefaßte Paragraph 8a-c BNatSchG zur Anwendung kommt, welche Anforderungen an den Inhalt von Bebauungsplänen, Flächennutzungsplänen, Bauvorhaben im unbeplanten Innenbereich Abrundungssatzungen sowie Satzungen von Vorhaben- und Erschließungsplänen gestellt sind und welchen Beitrag die Landschaftsplanung zur Bewältigung der Eingriffs- und Ausgleichsproblematik zu leisten hat.Auf rechtliche Besonderheiten einzelner Bundesländer wird eingegangen.(wb)
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Schlagwörter
Zeitschrift
Zeitschrift für deutsches und internationales Baurecht. ZfBR
Ausgabe
Nr.6
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S.259-269