Barrierefreiheit im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in der Region Stuttgart. Ergebnisse eines Runden Tisches mit Betroffenen zum Problembereich Fahrzeugzugang bei S-Bahnen.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Stuttgart

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 2002/1159-4

item.page.type

item.page.type-orlis

KO

relationships.isAuthorOf

Abstract

Barrieren im Haltestellenbereich erschweren oder verhindern den Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Probleme sind komplex: sie beginnen bereits bei der Lage und Dichte der Haltestellen, den Wegen zu Haltestellen oder Bahnhof und setzen sich fort in einem erschwerten Haltestellenzugang durch Bordsteine, Treppen oder Unterführungen. Schließlich trifft man oft auf eine nicht funktionale Haltestellenausstattung und steht vor einem Fahrzeug, bei dem der Zugang für mobilitätsbehinderte Personen, wenn überhaupt, nur erschwert möglich ist. Die Anforderungen lassen sich kurz so beschreiben: Sie fordern den selbständigen Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln ohne auf andere Personen oder auf Hilfsmittel angewiesen zu sein. Da diese Anforderungen eine Reihe von oft kostenintensiven Maßnahmen erfordern, wird die Umsetzung solcher Maßnahmen zu wenig erörtert, verzögert oder gar gehemmt. Die Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg hat im Juli 2000 Vertreter von Behindertenverbänden zu einem Runden Tisch geladen. Als Ergebnis des Runden Tisches wurde ein Anforderungsprofil erarbeitet, in dem die präferierten Maßnahmen der Betroffenen für eine barrierefreie Nutzung herausgestellt wurden. sg/difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

69 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Arbeitsbericht; 190