Regionale Innovativität. Regional eingebettete Innovationsprozesse und ihre humankapitaltheoretischen Erfolgsdeterminanten.
Hampp
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Hampp
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
München
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ZLB: Kws 630/99
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DI
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Zusammenfassung
Innovationen werden weltweit eine tragende Rolle für Prosperität und Wirtschaftswachstum zugesprochen. Dementsprechend ist die Sicherung der Innovationsfähigkeit auch ein großes Thema der wirtschaftspolitischen Gegenwart in Deutschland. Innovationen mögen in manchen Fällen globale Strahlkraft erreichen, sie entstehen aber im regionalen Kontext. Frage ist, inwiefern die humankapitaltheoretische Zusammensetzung der lokal ansässigen Bevölkerung die Innovativität regionaler Wirtschaftsräume beeinflusst. In diesem Zusammenhang werden das regionale Qualifikationsniveau, die ethnische Diversität und die soziale Milieustruktur als Ausprägungsdimensionen der Schaffung und Anwendung neuen Wissens analysiert. Außerdem wird der Bedeutung der räumlichen Nähe zu Hochschulen als Motor für die Generierung neuen, fachspezifischen Wissens ein Exkurs gewidmet. Im Rahmen dieser inhaltlichen Fragestellung wird sowohl theoretisch als auch empirisch den methodischen Problemstellungen der Zweckmäßigkeit verschiedener Raumabgrenzungsmethoden und der Eignung unterschiedlicher Indikatoren von Innovativität nachgegangen. Zu diesem Zweck wurde ein Bezugsrahmen erarbeitet, der die Aspekte Qualifikation und Perspektivvielfalt sowie das soziologische Konzept sozialer Milieus mit regionaler Innovativität verbindet, diese Konzepte auf Basis von Sekundärdaten auf verschiedenen Aggregationsgrade exploriert und in regionalen Wirkungszusammenhängen prüft.
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Seiten
382
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Empirische Personal- und Organisationsforschung; 63