Landesjugendheim Selent 1927-1977.

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SEBI: 78/1026

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Zusammenfassung

us der Sicht zweier Heimleiter, einer Mitarbeiterin der Heimschule und eines Forschungsprojekts werden die Geschichte des Landesjugendheims Selent, sein Zustand im Jubiläumsjahr 1977, Probleme, Ziele und Wirkungen der Heimerziehung skizziert. 1927 im Schloß Blomenburg als Landesaufnahmeheim und Schule für schließlich mehr als 200 Jungen und Mädchen begründet, zwischen 1933 und 1936 aufgelöst, wurde das Heim nach Kriegsende baulich instandgesetzt und erweitert.Die Veränderungen im sozialpädagogischen Bereich wie die Einführung der Freiwilligen Erziehungshilfe wirkte sich auch auf Zahl und Alter der Belegung aus, seit ca. 1975 beträgt die Kapazität etwa 100, 45 schulpflichtige und 55 schulentlassene Mädchen in 10 Erziehungsgruppen, bei ca. 40 pädagogischen Kräften, einschließlich eines hauptamtlichen Psychologen.Die sexuelle Problematik, die bis zur ,,sexuellen Verwahrlosung'' reicht, wurde bei sozialer Eingliederung nach der Heimentlassung überwunden, die nichtrepräsentative Forschung wurde 1976 durchgeführt. lt/difu

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Jugendheim, Mädchenerziehung, Sozialwesen, Sozialarbeit, Institutionengeschichte

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Eckernförde: Selbstverlag (1977), 48 S., Abb.; Reg.; Lagepl.

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Jugendheim, Mädchenerziehung, Sozialwesen, Sozialarbeit, Institutionengeschichte

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