Schrift und Identität. Die Gestaltung von Beschilderung im öffentlichen Verkehr. (Don't even think of parking here.)

Niggli
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Niggli

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Sulgen

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ZLB: Kws 92/28

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Abstract

Das Buch lenkt den Blick auf die Verkehrsbeschilderung. Diese im besten Falle kleinen grafischen Kunstwerke kann man als einen Ausdruck nationaler Identität bezeichnen, da sie das Bild im öffentlichen Raum prägen: Der erste Blick des Besuchers fällt auf ein Straßenschild, das Display im Flughafen oder die Anzeigetafel im Bahnhof. Die Beschilderung ist die öffentliche Visitenkarte eines Ortes; auch wenn diese von einem kanadischen Designer entworfen wurde, der eine Schrift auswählte, die von einem Schweizer, der in Frankreich lebt, entworfen wurde. Doch dieser bestimmte Zusammenklang ist nur an einem Ort so zu finden und prägt das öffentliche Bild. Es wurden Beispiele aus aller Welt gesammelt, die das lateinische Schriftsystem verwenden. Die Abbildungen sind Collagen, oft sind die Zeichen und Piktogramme aus ihrem Zusammenhang gelöst, wenn es vertretbar erschien und die Absicht des Designers nicht verunklart wurde, andere sind unverändert abgebildet.

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