Begleitbroschüre zum Film Stadtleben - statt Lärm. Lärmschutz in Städten und Gemeinden.
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DE
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Berlin
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ZLB: 94/1220-4
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Abstract
Im Auftrag und unter Beratung des Umweltbundesamtes wurde vom Forschungsinstitut Geräusche und Erschütterungen, Herzogenrath, der Film "Stadtleben statt Lärm" hergestellt. Er geht auf die Lärmprobleme in den Städten und Gemeinden ein und gibt Vorschläge zu deren Lösung. Die weitaus höchste Lärmbelästigung verursacht der Straßenverkehr: mehr als zwei Drittel der Bevölkerung klagen inzwischen darüber. Die Forderung nach Minderung des Straßenverkehrslärms ist daher mehr als berechtigt. Erste diesbezügliche Erfolge konnten bereits durch Minderung der Fahrzeugemissionen erreicht werden. Diese technischen Verbesserungen an den Fahrzeugen werden aber durch den zunehmenden Motorisierungsgrad und steigende Fahrleistungen oft mehr als kompensiert. Die konsequente räumliche und funktionale Teilung der Städte in Bereiche des Wohnens, der Versorgung, des Arbeitens und der Freizeit führt nämlich zu einer Zwangsmobilität, die, wegen des nicht ausreichend vorhandenen öffentlichen Personennahverkehrs, nur noch mit dem Auto zu bewältigen ist. Verkehrsbeeinflussende Maßnahmen und die Förderung des nichtmotorisierten und des öffentlichen Verkehrs müssen deshalb die technischen Maßnahmen ergänzen. Hierfür sind in der Vergangenheit bereits erfolgreich Konzepte entwickelt worden. Sie sind aber leider häufig viel zu wenig bekannt. Der Film wendet sich in erster Linie an kommunale Verwaltungen und Politiker an Stadt- und Verkehrsplaner, aber auch an Lehrer, Schüler und interessierte Bürger. In der Broschüre werden die Ausführungen des Films vertieft wiedergegeben, unterstützt von zahlreichen Grafiken und Tabellen. Interessenten ist damit die Möglichkeit gegeben, das Material gezielt als Argumentationshilfe für den umweltschonenden Verkehr einzusetzen. difu
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74 S.
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Texte; 52/93