Klimaschutz als nationales und internationales Politikfeld. Zwischenstaatliche Kooperation und nationalstaatliche Implementierung.

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Lohmar

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ZLB: Kws 262/121

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DI

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Abstract

Der anthropogene Treibhauseffekt gilt weithin als das vorrangige Umweltproblem unserer Zeit. Da die Folgen einer Klimaänderung eine globale Dimension besitzen und kein Staat im Alleingang den Ausstoß von Treibhausgasen genügend senken kann, ist politisches Handeln auf internationaler Ebene erforderlich. Zwar erscheinen Kooperationen im Falle eines globalen öffentlichen Gutes mit einem beinahe unvermeidlichen Kooperations- und Bereitstellungsdilemma paradox, dennoch mündeten die politischen Bemühungen in jährlichen Klimaverhandlungen. Der anthropogene Klimawandel avancierte dadurch zum Gegenstand internationaler und nationaler politischer Regulierung. Insbesondere die nationalstaatliche Ebene rückt immer mehr in den Blickpunkt des Interesses, da dort die Umsetzung der international festgelegten Ziele erfolgt, sich ein neues Politikfeld entwickelt hat und allein von nationalstaatlichem Handeln die notwendigen Impulse zu erwarten sind.

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XIV, 232 S.

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