Das Grundgesetz und die bekenntnismäßige Gestaltung der öffentlichen Schulen.
Zitierfähiger Link
Lade...
Datum
Zeitschriftentitel
ISSN der Zeitschrift
Bandtitel
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
ZZ
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
SEBI: JA 771
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
Autor:innen
Zusammenfassung
Die deutschen Schulen haben sich aus dem kirchlichen Unterricht entwickelt. Mit dem Wachsen des weltlichen Unterrichtsstoffes löste sich die Schule ganz zwangsläufig von der Kirche und der primär religiösen Zielsetzung. Mit Beginn des 19. Jahrhunderts entstand in Deutschland zudem eine Vielzahl von konfessionell gemischten Gebieten. Dieser Tatsache mußte bei der Gestaltung des Schulwesens in irgendeiner Form Rechnung getragen werden. Der Autor stellt das damals in Preußen entstandene Gesetz als Beispiel der damaligen Entwicklung vor. In der Weimarer Republik war das Verhältnis zwischen Bekenntnis- und Gemeinschaftsschule nicht abschließend geklärt. Ausgehend von den derzeitigen Regelungen in den deutschen Bundesländern behandelt der Autor die Aussagen des Grundgesetzes zur bekenntnismäßigen Gestaltung des Schulwesens, aufgegliedert nach den einzelnen Grundrechten. Dazu kommt eine Erörterung des Verhältnisses zwischen den Grundrechten und der öffentlichen Schule sowie Ausführungen zur ,,Kompromißschule''. chb/difu
Beschreibung
Schlagwörter
Staatsaufsicht, Volksschule, Grundschule, Konfession, Religionsunterricht, Elternrecht, Demographie, Verfassungsrecht, Gesetzgebung, Verwaltungsrecht, Bildungswesen, Schule, Rechtsgeschichte
Zeitschrift
Ausgabe
item.page.dc-source
Köln: (1966), XXIII, 174 S., Lit.
Seiten
Zitierform
Freie Schlagworte
item.page.dc-subject
Staatsaufsicht, Volksschule, Grundschule, Konfession, Religionsunterricht, Elternrecht, Demographie, Verfassungsrecht, Gesetzgebung, Verwaltungsrecht, Bildungswesen, Schule, Rechtsgeschichte