Instrumente zur Umsetzung der Barrierefreiheit im öffentlichen Personennahverkehr. Fallstudie zur Anwendbarkeit in ländlich geprägten Tourismusregionen.
Der Andere Verl.
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Der Andere Verl.
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DE
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Tönning
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ZLB: 2010/1980
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DI
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Abstract
Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels erhält der Aspekt der Barrierefreiheit im öffentlichen Raum nach dem Prinzip eines "Designs für Alle" künftig eine zentrale Rolle in der anwendungsorientierten raumbezogenen Forschung und Planung. Aber wie kann in touristisch geprägten, peripheren Regionen, die tendenziell eher von Abwanderung betroffen sind und traditionsgemäß über veraltete Systeme des bodengebundenen öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) verfügen, durch Anwendung insbesondere der Instrumente des Gesetzes zur Gleichstellung behinderter Menschen (BGG) dennoch Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehr erreicht werden? Zur Beantwortung dieser Frage werden die Instrumente im Rahmen einer Fallstudie gezielt auf Ihre Praktikabilität im ländlichen, dünn besiedelten Raum geprüft. Anhand des Fallbeispiels "Talsperrenregion am Rennsteig" wird analysiert, ob und wie in touristisch geprägten, ländlichen Regionen weitgehende Barrierefreiheit im ÖPNV eingeführt werden kann.
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172 S., Anh.