Der Eintritt des Erwerbers von Wohnungseigentum in laufende Verpflichtungen der Gemeinschaft und des Veräußerers.
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1989
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SEBI: 89/3290
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Die Arbeit versucht, die an den Erwerb von Wohnungseigentum geknüpften Rechtsfolgen transparenter zu machen. Angesichts der allein im Rahmen der Rechtsprechung häufig auftretenden Unsicherheiten bei der Anwendung des WEG (Wohnungseigentumsgesetz) empfiehlt die Autorin im Ergebnis Veräußerern und Erwerbern, detaillierte und eindeutig formulierte, notariell festgelegte Verträge abzuschließen, die auch im Verhältnis zur Wohnungseigentümergemeinschaft Wirksamkeit entfalten können. Sie sollten z. B. Regelungen enthalten über den maßgeblichen Stichtag des Lasten- und Kostenübergangs, die inhaltliche Differenzierung der den Veräußerer und Erwerber treffenden Kostenarten usw. Da insbesondere auch die Problematik der Rückstandshaftung bisher noch nicht efriedigend gelöst ist, sollten die Veräußerungs- bzw. Erwerbsverträge das Haftungsproblem thematisieren und eigene Vorstellungen und Grenzen sowie den Standpunkt der Wohnungseigentümergemeinschaft und des Verwalters enthalten. vka/difu
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Hamburg: Hammonia-Verlag (1989), 266 S., Lit.(jur.Diss.; Mainz 1988)
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Partner im Gespräch; 29