Völkische Landnahme. Alte Sippen, junge Siedler, rechte Ökos.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Bonn
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 99/142a
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Schon seit vielen Jahren siedeln rechtsextreme Akteure gezielt im ländlichen Raum. Sie gründen "Wehrdörfer", betreiben - ideologisch motiviert - ökologische Landwirtschaft, veranstalten Zeltlager für Kinder und Jugendliche und pflegen vorgeblich traditionsreiche Rituale wie den Volkstanz. Das Milieu der rechtsextremen Siedler steht für zahlreiche Aktionsformen und ist gut vernetzt. Einig sind sich die Protagonisten dieser Bewegung in ihrer völkischen Weltanschauung, die an die nationalsozialistische "Blut-und-Boden"-Ideologie anschließt. In der ländlichen Abgeschiedenheit fühlen sich die völkischen Siedlerinnen und Siedler im Widerstand gegen eine angeblich von Überfremdung bedrohte Gesellschaft; gleichzeitig propagieren sie ein rassistisches und antisemitisches Weltbild. Andrea Röpke und Andreas Speit haben viele Jahre in der Szene recherchiert, beschreiben historische Entwicklungslinien, völkische Lebenswelten sowie Handlungsfelder, Strukturen und Akteure.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
208
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriftenreihe / Bundeszentrale für politische Bildung; 10311